Art Basel 2026 — Sternerestaurant 8 Minuten von Basel · Das Eckert Grenzach-Wyhlen

Art Basel · 16. – 19. Juni 2026
Sterneküche
zur Art Basel.
★ Ein Michelin-Stern · 3 rote Hauben · JRE
Acht Minuten von Basel — Bus 38 direkt ab Messe.
Auch am Dienstag 16. Juni geöffnet · Dinner ab 18:30 Uhr
Begrenzte Plätze · Reservierung empfohlen
8 Minuten
von Basel SBB
Bus 38
direkt ab Messe Basel
Mi – So
plus Di 16. Juni

 

Die Küche
Ehrlich.
Charakterstark.
Säurebetont.

Die Küche von Nicolai P. Wiedmer verbindet französische Klassik, asiatische Präzision und südbadische Produkte. Zwei Menülinien für den Abend — Menü Lieblingsmomente und à la carte.

Anreise von der Messe
Acht Minuten — drei Wege.
Bus 38 · empfohlen

Von der Messe Basel direkt nach Grenzach. Aussteigen Haltestelle Seidenweg. Von dort drei Minuten zu Fuß.

Auto

A98, Ausfahrt Grenzach. Etwa 12 Minuten von der Messe. Kostenlose Parkplätze, 3 EV-Ladestationen.

Bahn & Flug

Basel SBB → Bahnhof Grenzach in 8 Min, dann 5 Min zu Fuß. EuroAirport: 15 Min Taxi.

FAQ
Häufige Fragen.
Wann sind Sie während der Art Basel geöffnet?

Regulär Mittwoch bis Sonntag, Mittag und Abend. Zusätzlich öffnen wir am Dienstag 16. Juni 2026 ausnahmsweise — Dinner-Service ab 18:30 Uhr.

Wie komme ich von der Messe zum Eckert?

Am direktesten mit der Buslinie 38: von Basel bis Grenzach, Haltestelle Seidenweg — von dort drei Minuten zu Fuß. Alternativ Bahn (Basel SBB → Grenzach in 8 Minuten) oder Taxi (etwa 12 Minuten mit dem Auto).

Vegetarisch oder vegan möglich?

Ja, durchgehend. Bei der Reservierung bitte kurz anmerken — wir passen die Menüfolge entsprechend an.

Welche Menüs werden angeboten?

Am Abend zwei Linien: das mehrgängige Menü Lieblingsmomente oder à la carte. Beides aus der Küche von Nicolai P. Wiedmer — französische Klassik, asiatische Präzision, südbadische Produkte.

Tisch sichern.

Art-Basel-Woche · 16. – 19. Juni 2026. Plätze sind limitiert.

Das Eckert · Baslerstrasse 20 · 79639 Grenzach-Wyhlen
+49 7624 91720 · info@eckert-grenzach.de

Ein Michelin-Stern · 3 rote Hauben Gault-Millau · JRE